Willkommen auf den Seiten des Bürgervereins Bad Cannstatt e.V.

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Konzert des Amadeus Guitar Duo im Rahmen der Kooperation mit Cultur in Cannstatt am Sonntag, den 5. März 2017 ab 18.00 Uhr im Großen Kursaal

Sie gehören zur internationalen Spitzenklasse der Gitarrenduos und erhalten weltweit enthusiastische Kritiken: Die Kanadierin Dale Kavanagh und der Deutsche Thomas Kirchhoff, beide Professoren in Detmold. Das Geheimnis ihres Erfolgs, der seit mehr als 25 Jahren nachhaltig belegt ist, liegt in der absoluten Hingabe der beiden Künstler an ihr Instrument. Eintritt € 12.- ermäßigt € 10.- an der Abendkasse.

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Einladung zur Hauptversammlung am Freitag, den 24. März 2017 um 18.00 Uhr im Gemeindesaal der Stephanuskirche

Im Anschluss an die Tagesordnung, ca. ab 19.30 Uhr berichtet Herr Olaf Schulze über
Konrad Vaut, jenen Cannstatter Vogt, der am 11. Dezember 1516 auf dem Marktplatz von Stuttgart, mittlerweile über siebzig Jahre alt, durch Enthauptung und manchen Quellen nach Vierteilung hingerichtet wurde. Er hatte es mit anderen gewagt, gegen den jungen Herzog Ulrich von Württemberg in Opposition zu gehen. Von manchen Zeitgenossen wurde das Todesurteil als Willkürakt und Justizmord empfunden. Seit November 2016 erinnern zwei Stelen vor dem Verwaltungsgebäude am Marktplatz an diese historisch ebenso denkwürdige wie schwer zu fassende Persönlichkeit. In seinem Vortrag begibt sich der Cannstatter Historiker Olaf Schulze auf eine Spurensuche nach dem Mann, der Gustav Schwab, Friedrich Hölderlin und Eduard Mörike zu seinen Nachfahren zählt. In den Jahren um 1490 war ein Konrad Vaut auch Bürgermeister und Ratsherr in Cannstatt, es ist die Zeit, in der die heutige Stadtkirche und das Alte Rathaus gebaut wurden. Handelt es sich dabei um die gleiche Person?

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Der Bürgerverein wünscht seinen Mitgliedern und Freunden ein Gutes Neues Jahr 2017

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Interview der StZ mit Werner Hornung vom 2. Januar 2017

Herr Hornung, was darf es für Sie sein, Wein oder doch lieber Wasser?
Ich bin ein großer Sauerwasser-Fan. Es ist nicht nur gesund, sondern auch bekömmlich – auch wenn der Eisengehalt gewöhnungsbedürftig ist. Wir machen noch zu wenig Werbung für unser Sauerwasser. Es kann sich im Ländle ruhig herumsprechen, dass es gut ist. Aber ich schätze natürlich auch den Wein, den französischen und das Cannstatter Zuckerle.

Wenn Sie in Ihren Kalender schauen: Was steht in der kommenden Woche an?
Das neue Jahr ist erst ein paar Tage alt. Ich möchte dazu beitragen, dass nicht nur von Werten geredet wird, sondern Sinnstiftung geschaffen wird, durch die Abkehr von blanken egozentrierten Verhaltensweisen.

Wie lange leben Sie schon in Bad Cannstatt?
Ich bin in Rottweil geboren, studiert habe ich in Tübingen. Meine erste Begegnung mit Bad Cannstatt war im Jahr 1966. Mein Abschlussball hat hier stattgefunden. Seit 1969 lebe ich hier.

Was mögen Sie an Bad Cannstatt?
Ich mag den Kurpark und das, was uns noch an Natur verblieben ist – wie zum Beispiel am Burgholzhof oder auf Teilen des Rössleweges oder auch im Travertinpark. Die Belebung und die positive Entwicklung des Hallschlags sind ebenso hervorzuheben.

Was mögen Sie weniger am Stadtbezirk? Wo gibt es noch Verbesserungspotenzial?
Die Aufenthaltsqualität am Wilhelmsplatz ist nicht gegeben. Der Marktplatz könnte noch belebter sein. Und am Neckarufer gibt es einiges an Verbesserungspotenzial.

Warum engagieren Sie sich ehrenamtlich und wofür steht der Bürgerverein?
Ich bin in meinem Beruf viel rumgekommen. Jetzt bin ich froh, dass ich die Menschen in meinem Wohnumfeld besser kennenlernen kann. Der Bürgerverein ist kommunalpolitisch aktiv, aber streng überparteilich. Es ist notwendig, dass nicht nur der Bezirksbeirat und das Bezirksamt die Belange des Stadtbezirks im Stuttgarter Rathaus vertreten. Wir wollen nicht nur meckern und maulen, sondern uns einbringen. Leider haben wir derzeit nur rund 60 Mitglieder. Das wollen wir natürlich ändern. Wir wollen für alle Bad Cannstatter da sein und hoffen auf Zuwachs. Wir suchen unter anderem auch noch einen Schriftführer oder eine Schriftführerin.

Wo trinken Sie Ihren Wein und Ihr Wasser am liebsten?
Mein Wasser hole ich am Sauerwasserbrunnen am Kursaal. Dort kann man auch sehr interessante Gespräche führen. Wein trinke ich gerne im kleinen Kreis, wo man einander zuhört und Anregungen aufnehmen kann. Wo man auch mal streiten darf, sich die Meinung sagen darf, aber immer freundlich bleibt. Ich muss nicht unbedingt Blasmusik dazu haben (lacht)

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Besuch mit Lesung bei den Stuttgarter Buchwochen im Raum Karlsruhe am Donnerstag, den 17. 11. 2016 um 20.00 Uhr

Krimizeit bei den Buchwochen im Haus der Wirtschaft. Die uns bekannte und vertraute Cannstatter Autorin Anita Konstandin stellt ihren neuen Roman „Mörderische Schwestern“ vor. Ein kurzweiliger Abend, denn alle acht Minuten ertönt, zum Genre passend, ein Schuss und eine von weiteren fünf Autorinnen (Sybille Baecker, Tanja Jaurich, Uschi Kurz, Kathrin Radeit und Ulrike Wanner) übernimmt die Lesung. Sicher eine gute Gelegenheit, spannende Lektüre für den langen Winterabend, einen Urlaub oder den Gabentisch zu finden. Der Eintritt kostet 5 €. Die Veranstaltung findet im Raum Karlsruhe statt.

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Die Cannstatter Brunnen – ein Rundgang mit Erläuterungen am Freitag, den 11. November 2016 ab 14.00 Uhr

Auf vielfachen Wunsch möchten wir wieder einmal den zahlreichen Cannstatter Quellen und Brunnen einen Besuch abstatten. Alle Wässer haben ihre Vorzüge und Liebhaber, weiß unser Mitglied Gaby Leicht als ausgewiesene Kennerin der Materie. Vom Leuze-Brunnen führt der Weg über den Neckar ins Veielbrunnen-Quartier und weiter in Richtung Altstadt mit ihren zahlreichen Zapfstellen. In den unteren Kurparkanlagen grüßt Göttin Juno vom Brunnen, für den der Bürgerverein das Wasser am Laufen hält. Die Tour endet am Lautenschlägerbrunnen, den Cannstattern besser als Sauerwasserbrunnen bekannt. Wir treffen uns an der U-Bahn Haltestelle Mineralbäder. Wer gelegentlich probieren möchte, sollte sich ein Trinkgefäß mitbringen. Ein Ausklang ist im Cafe Bürkle vorgesehen. Die Dauer des Rundgangs beträgt etwa zwei Stunden, ein Unkostenbeitrag von 5.- Euro ist erbeten.

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Besuch des Ortsmuseums Untertürkheim/Rotenberg im Alten Schulhaus sowie der Grabkapelle auf dem Württemberg mit Führung am Freitag, den 7. Oktober 2016 ab 14.00 Uhr

Direkt am Museum des Bürgervereins Untertürkheim befindet sich die Bushaltestelle der Linie U 61, erreichbar vom Karl-Benz-Platz Untertürkheim aus. Unsere Freunde haben eine exklusive Führung durch die derzeitige Ausstellung: Matrjoschkas und Kumpfe arrangiert, in der ortsansässige Sammler ihre Schätze präsentieren. Wer kennt nicht die russischen Schachtelpuppen, meist in Gestalt einer Bäuerin. Aus Birken- oder Lindenholz gedrechselt und kunstvoll in einander gestapelt symbolisieren sie Mütterlichkeit und Fruchtbarkeit. Kumpfe sind die phantasievollen Behältnisse für den Wetzstein zur Sensenschärfung, gefertigt aus den verschiedensten Materialien. Ein kurzer Spaziergang führt zur Kapelle mit Grablege der württembergischen Könige, wo Werner Hornung aus Anlass 200 Jahre Katharina Pawlowna an das kurze aber nachhaltige Wirken dieser Königin von Württemberg (1816 bis 1819) erinnert. Zum Abschluss genießen wir im Rotenberger Weingärtle den Ausblick über Uhlbach und die herbstlich bunt geschmückten Weinberge. Festes Schuhwerk wird empfohlen, ein Unkostenbeitrag von 5.- Euro ist erbeten.

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Führung im Residenzschloß Ludwigsburg am Freitag, den 10. Juni 2016 ab 14.00 Uhr mit Herrn Mack

Neben allen hochherrschaftlichen Gemächern existierte in derartigen Prunkbauten oft eine parallele Welt für die meist unsichtbar agierende Dienerschaft. Gesinde und Bedienstete bewegten sich in eigenen Gängen, Treppenhäusern und Räumlichkeiten. Ein Blick hinter die Kulissen von Schloss und Theater eröffnet Einblicke.
Die Führung dauert ca. 1,5 Std und kostet 9.50 €. Sicherer Tritt und festes Schuhwerk empfohlen. Treffpunkt am Haupteingang Kasse. Vom Bahnhof Ludwigsburg (S Bahn) fährt ein direkter Bus zum Schlosshof. Abschluss im Café Schlosswache vorgesehen. Näheres bitte bei Frau Hornung erfragen.

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Führung durch das Klärwerk Stuttgart-Mühlhausen am Freitag, den 22. April 2016 ab 13.00 Uhr mit Herrn Schmidt

Lange vorbei die Zeiten, da wir unser Wasser aus Brunnen und Zisternen bezogen und im nächsten Gewässer Schmutz beladen entsorgt haben. SES (Stadt Entwässerung Stuttgart) heißt heute jenes Unternehmen, das europaweit zu den modernsten Klärwerken gehört mit einem Einzugsgebiet von 700 000 Einwohnern. Die Anfänge der Einrichtung reichen mehr als 100 Jahre zurück, die Fortschritte in der Abwasserbehandlung trugen entscheidend bei zur Hygiene, Krankheitsbekämpfung und dadurch Steigerung der Lebenserwartung. Auch die Verbesserung der Wasserqualität in Flüssen und Seen ist sichtbarer Ausdruck der Bemühungen um den Erhalt eines natürlichen Wasserkreislaufs. Der Kampf um verwertbares Wasser wird noch in diesem Jahrhundert zur größten Auseinandersetzung auf dem Planeten Erde werden.
Die Führung beginnt um 13.00 Uhr am Haupteingang Pforte 2, Aldingerstr. 212 (Parkmöglichkeit). Wer mit der U 14 bis Haltestelle Mühlhausen fährt, kann sich bei Frau Hornung anmelden. Wir richten einen shuttle-Service zur Abholung ein. Festes Schuhwerk ist geboten! (Führung ca. 2 Std Unkosten 3 €) Abschluss im Haus am See.

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Konzert mit Prof. Ingolf Turban, Violine im Rahmen der Kooperation mit Cultur in Cannstatt am Sonntag, den 17. April 2016 ab 18.00 Uhr im Großen Kursaal

Der derzeit in München lehrende Geigenvirtuose, Paganini-Interpret und Katzenliebhaber verfügt über ein umfangreiches Repertoire aller Stilrichtungen und ist in den ersten Konzerthäusern der Welt heimisch. Die Verbundenheit mit Cultur in Cannstatt stammt aus seiner Zeit als Professor an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. (Eintritt 12 €, ermässigt 10 €)

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