Aufführung der Oper CARMEN von Georges Bizet am Freitag, den 12. Juni 2015 ab 19.30 Uhr im Wilhelma-Theater

Die Abschlusssemester der Staatlichen Hochschule Stuttgart stellen ihr Examensprojekt vor. Es ist uns gelungen, Karten der Kat. 2 zum Preis von € 30.- zu reservieren. Interessenten werden gebeten, sich bei Frau Hornung-Besemer zu melden und den Betrag für die verbindliche Bestellung der Eintrittskarten bis zum 10. Mai auf das Konto Werner Hornung 522 523 005 bei der Volksbank Stuttgart BLZ 600 901 00 einzuzahlen. Die Pause zwischen Führung durch das Theater und der Aufführung kann im Theater-Café bei Butterbrezeln und Getränken verbracht werden.

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Führung durch das Wilhelma-Theater – mit Blick hinter die Kulissen am Freitag, den 12. Juni 2015 von 17.00-18.30 Uhr

Einst vor dem Verfall und Abrissplänen gerettet ist dieses von König Wilhelm I. privat finanzierte Theater heute einzigartig in Deutschland für seine vollendete Ausmalung im pompejianischen Stil. Die Materialien des aus Holz gestalteten Innenraums sind original erhalten, die überbordende Dekoration nach Entwürfen des Architekten Karl Ludwig von Zahnt vom Maler Elmar Albrecht aufwändig und detailgetreu restauriert. Im 1840 eingeweihten Hoftheater dirigierte einst der Komponist Robert Stolz. Heute dient es der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart als Lehr- und Lernbühne. Treffpunkt zur Führung um 16.50 Uhr am Haupteingang. Für den Blick hinter die Kulissen ist festes Schuhwerk erforderlich! Kosten der Führung im Theater € 7.-

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Vladimir Valdivia – Klavierabend in Kooperation mit Cultur in Cannstatt am 26. April 2015 um 18.00 Uhr im Kursaal Saal 1

Der in Lima geborene, peruanische Pianist begann in früher Kindheit seine musikalische Ausbildung, besuchte mehrere Meisterklassen, trat mit bedeutenden Orchestern auf und ist heute als Solist auf Konzertreise. Neben seinem klassischen Repertoire widmet er sich besonders der neueren südamerikanischen Musik.

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Vortrag mit Bildern von Eberhard Köngeter über die Stadterhebung Cannstatts durch Kaiser Ludwig IV. ,genannt der Bayer, im Jahr 1330. Im Anschluss an die HV ab ca. 19.30 Uhr

Nachdem die Jäger der Steinzeit, Kelten, Römer, Alamannen und Franken ihre Spuren im Gebiet des mittleren Neckarraums mit seiner verkehrstechnisch zentralen Lage hinterlassen hatten erlangte “di Stadt zu Chanelstat“, bis dato eher ein Bauern- und Fischerflecken im frühen Mittelalter die Stadtrechte. Damit rund einhundert Jahre nach Esslingen, der nächsten Neckarquerung, mit dem man sich zumeist in herzlicher Fehde befand. Bis zum Jahr 1905 sollte die Unabhängigkeit der nachmaligen Oberamtsstadt Cannstatt währen, ehe die aus der Not geborene Vereinigung mit der gelegentlich als “Nesenbachhausen“ titulierten Residenzstadt Stuttgart der Selbstbestimmung ein Ende setzte. Vergleicht man die Entwicklung Bad Cannstatts mit eigenständigen Städten ähnlicher Größe und Bevölkerungsanzahl werden die resultierenden Beschränkungen besonders deutlich, meinen nicht wenige Zeitgenossen.

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Jahreshauptversammlung 2015 des Bürgervereins Bad Cannstatt e. V. am Freitag, den 17. April 2015 um 18.00 Uhr im Gemeindesaal der Stephanuskirche

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Die Stuttgarter Markthalle – mit Besichtigung der Katakomben am Freitag, den 27. März 2015 von 14.00 bis ca. 15.30 Uhr

Am traditionsreichen Standort feierte die Markthalle im letzten Jahr ihr 100jähriges Jubiläum. Seit dem Mittelalter teilten sich, meist an zentral gelegenen Plätzen, Ratsstuben und die Gerichtsbarkeit oft herrschaftliche Gebäude (sog. Schrannen) mit Marktständen und Lagerräumen für landwirtschaftliche Erzeugnisse. So auch in Stuttgart. Nach mehreren Erweiterungsbauten wurde 1914 die heutige Halle eingeweiht. Von Martin Elsässer im Schwäbischen Jugendstil erbaut wird die Konstruktion durch Stahlbetonträger überspannt, zeichnet sich durch eine Glasdecke aus und fügte sich mit ihren Seitenschiffen, Erkern und Türmchen sowie den vorgebauten Arkaden im Erdgeschoß harmonisch in die damals noch weitgehend intakte Stuttgarter Altstadt ein. Mit seinen bunt bemalten Fassaden, detailreichen Reliefs und dem bekannten Ceresbrunnen bietet das Ensemble zum kulinarischen auch ein künstlerisches Erlebnis der besonderen Art, Anziehungspunkt für Einheimische, Besucher und Touristen gleichermaßen.

Treffpunkt am Eingang von Merz & Benzing, Dorotheenstraße. Unkosten € 8.- für die Führung mit Keller. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, deshalb bitte unbedingt anmelden. Ausklang im Marktstüble.

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Stuttgarter Buchwochen am Samstag, den 29. November 2014

Wir haben zwei Vorträge des Fotografen und Bergführers Herbert Raffalt ausgesucht: Großglockner – Rund um den höchsten Berg Österreichs um 15.00 Uhr sowie Austria Alpin – Die großen Gipfel in Österreich um 18:00 Uhr
Die Veranstaltung findet jeweils im Bertha-Benz-Saal statt.
Ein Zwischenstopp ist ab ca. 16.30 Uhr im Buch-Café arrangiert.
Der Eintrittspreis je Multivisions-Reportage liegt zwischen 14.- und 16.- Euro.

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Aufnahme des Junobrunnens in den Historischen Pfad am Freitag, den 31. Oktober 2014 um 11 Uhr

Wir möchten die Enthüllung der Tafel für den Junobrunnen, gestiftet vom Bürgerverein Bad Cannstatt e. V. gemeinsam feiern:
Endlich ist es soweit. Bei der feierlichen Enthüllung ist Herr Betsch von Pro Alt-Cannstatt zugegen. Stadthistoriker Olaf Schulze referiert über die Geschichte des Brunnens und der 1. Vorsitzende Werner Hornung spricht über die Patenschaft für den Junobrunnen. Der Bürgerverein lädt herzlich zu einem Begrüßungs-Umtrunk ein.
Ganz besonders danken wir den Spendern, die uns bei der Umsetzung des Projekts unterstützt haben.

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Führung beim Eichamt in Fellbach am Freitag, den 7. November 2014 von 14.00-16.00 Uhr

Ob Waage, Thermometer, Wasserzähler oder Tankstelle. Überall, wo gemessen wird verlassen wir uns auf Korrektheit, Genauigkeit und Kontrolle. Zuständig dafür ist das Mess- und Eichwesen. Bereits 1557 führte Herzog Christoph die 1. Württembergische Maßordnung ein. Heller, Schilling und Kreuzer, württembergischer Fuß und Zoll wurden bestimmt. Ebenso Tagwerk, Morgen und Jauchert. Heute zertifizieren die Eichbehörden nicht nur technische Geräte sondern auch ganze Prozesse und Systeme zum Qualitätsmanagement.

Treffpunkt um 13.50 Uhr, direkt vor dem Eichamt Fellbach, Stuttgarter Straße 86.
Erreichbar mit der U 1, Haltestelle Höhenstraße. Unkostenbeitrag € 3.- und Ausklang.

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Esslingen am Neckar – lebendig erfahrbare Historie am Freitag, den 17. Oktober 2014 ab ca. 14.30 Uhr

Auf gut 1200 Jahre Geschichte blickt die ehemals Freie Reichsstadt am Neckar zurück. Seit der Karolingerzeit ein bedeutender Platz an europäischen Handelswegen. Mit dem Bau zweier Neckarbrücken eine zweite Blüte zur Stauferzeit. Reichsunmittelbar dem Kaiser unterstellt ergriffen die stolze Bürgerschaft und ein Rat die Herrschaft.Nach langen Auseinandersetzungen übernahm 1803 das Haus Württemberg die Stadt, die sich in der Folgezeit zum Motor der Industrialisierung im Südwesten entwickelte. Neben dem Alten Rathaus, bedeutenden Kirchenbauten und Patrizierhäusern lockt die älteste Fachwerkzeile Deutschlands. Über allem thront die Esslinger Burg.

Treffpunkt am Cannstatter Bahnhof um 13.15 Uhr und Fahrt mit der S-Bahn zum Bahnhof Esslingen (vorhandene Fahrkarten bitte mitbringen). Von dort geht es zu Fuß zum Marktplatz, wo wir zur historischen Führung erwartet werden. Abschluss im Cafe am Marktplatz. Unkostenbeitrag € 6.- und Fahrkarte.

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