Führung beim Eichamt in Fellbach am Freitag, den 7. November 2014 von 14.00-16.00 Uhr

Ob Waage, Thermometer, Wasserzähler oder Tankstelle. Überall, wo gemessen wird verlassen wir uns auf Korrektheit, Genauigkeit und Kontrolle. Zuständig dafür ist das Mess- und Eichwesen. Bereits 1557 führte Herzog Christoph die 1. Württembergische Maßordnung ein. Heller, Schilling und Kreuzer, württembergischer Fuß und Zoll wurden bestimmt. Ebenso Tagwerk, Morgen und Jauchert. Heute zertifizieren die Eichbehörden nicht nur technische Geräte sondern auch ganze Prozesse und Systeme zum Qualitätsmanagement.

Treffpunkt um 13.50 Uhr, direkt vor dem Eichamt Fellbach, Stuttgarter Straße 86.
Erreichbar mit der U 1, Haltestelle Höhenstraße. Unkostenbeitrag € 3.- und Ausklang.

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Esslingen am Neckar – lebendig erfahrbare Historie am Freitag, den 17. Oktober 2014 ab ca. 14.30 Uhr

Auf gut 1200 Jahre Geschichte blickt die ehemals Freie Reichsstadt am Neckar zurück. Seit der Karolingerzeit ein bedeutender Platz an europäischen Handelswegen. Mit dem Bau zweier Neckarbrücken eine zweite Blüte zur Stauferzeit. Reichsunmittelbar dem Kaiser unterstellt ergriffen die stolze Bürgerschaft und ein Rat die Herrschaft.Nach langen Auseinandersetzungen übernahm 1803 das Haus Württemberg die Stadt, die sich in der Folgezeit zum Motor der Industrialisierung im Südwesten entwickelte. Neben dem Alten Rathaus, bedeutenden Kirchenbauten und Patrizierhäusern lockt die älteste Fachwerkzeile Deutschlands. Über allem thront die Esslinger Burg.

Treffpunkt am Cannstatter Bahnhof um 13.15 Uhr und Fahrt mit der S-Bahn zum Bahnhof Esslingen (vorhandene Fahrkarten bitte mitbringen). Von dort geht es zu Fuß zum Marktplatz, wo wir zur historischen Führung erwartet werden. Abschluss im Cafe am Marktplatz. Unkostenbeitrag € 6.- und Fahrkarte.

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Geschichte erfahren – Natur genießen. Von Münster zum Max-Eyth-See mit Neckarguide Wolfgang Zwinz am Freitag, den 4. Juli 2014 ab 14.oo Uhr

Von Münster aus führt die rund 3,5 km lange Route direkt ans Ufer des Neckars über die Austraße. Am Fuß des Schnarrenbergs beeindruckt die mächtige, fast senkrecht aufragende Lösswand, eine Sedimentformation mit zahlreichen Spuren und Funden aus der Vorzeit. Darüber die Steillagen der Weinberge, mittendrin die Stuttgarter Station des Deutschen Wetterdienstes. Vorbei am Keefertal als bekannter Ausflugsstätte und dem alten Wasserwerk von Feuerbach geht es über das sog. Golden Gate Brückle an das andere Neckarufer und den nahe gelegenen Max-Eyth-See. Einst aus einer Kiesgrube entstanden befindet sich dort heute ein beliebtes und vielbesuchtes Naherholungsgebiet, Heimatbiotop zahlreicher Wasservogelarten. Mit Geschichten über die Flößerei auf dem Neckar endet die geführte Tour. Unkostenbeitrag € 3.

Zum Ausklang ist eine Einkehr im Cafe am See vorgesehen. Treffpunkt am Parkplatz der Chorgemeinschaft Münster, Elbestraße 153 nahe der Haltestelle “Elbestraße“ der U 14.

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Besuch des Feuerwehr-Museums in Stuttgart-Münster am Freitag, den 23. Mai 2014 um 14.oo Uhr

In einer historischen Fabrikhalle von 1906 zeigt die Ausstellung gut erhaltene Fahrzeuge für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke aus dem Dienstalltag der Stuttgarter Feuerwehren. Anschaulich dokumentiert ist die Entwicklung der Bekämpfung und Vermeidung von Feuersbrünsten seit der ersten Feuerverordnung durch Graf Eberhard im Bart von 1492. Unter den Exponaten finden sich hölzerne Wasserleitungen, Feuereimer und Handdruckspritzen. Die Geräte der Stuttgarter Glockengießerei Kurtz erlangten weltweite Verbreitung und Ansehen. Neben aktuellem technischen Gerät gewähren Uniformen, Helme, Orden und Ehrenzeichen Einblicke in die Geschichte der Feuerwehren. Nach der Führung erwartet uns eine Einladung zu Kaffee und Hefekranz.

Unkostenbeitrag € 3.
Das Museum in der Murgtalstraße 60 ist über einen etwas steilen Anstieg oberhalb der Sportplätze, mit der U 14 ab Haltestelle Münster Rathaus oder Bus 56 zu erreichen.

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Konzert des Ensembles “FRALHÖTI“ im Kleinen Kursaal am Sonntag, den 11. Mai 2014 um 18.oo Uhr

In der Kooperation mit Cultur in Cannstatt entstand die Idee, diese außergewöhnliche Formation einzuladen. Im Mittelpunkt des Repertoires steht das Akkordeon. Ursprünglich in der Volksmusik verbreitet wurde es aufgrund seiner technischen Entwicklung und vielseitigen Klanglichkeit zunehmend von zeitgenössischen Komponisten entdeckt. Begleitet von Klarinette, Kontrabass und Violine ist in kleinster Besetzung ein erstaunlich reiches orchestrales Klangspektrum erlebbar. Anne-Maria Hölscher ist die Solistin am Akkordeon, international preisgekrönt und Gast renommierter Festivals. Mit Dirk Altmann, Lukas Friederich und Felix von Tippelskirch vervollständigen namhafte Mitglieder des Radio-Symphonie-Orchesters Stuttgart das Quartett. Karten zu € 10 bzw. ermäßigt € 8.50 sind an der Abendkasse, bei Bücher Wagner oder Herrn Elser von Cultur in Cannstatt direkt zu erhalten.

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Hauptversammlung 2014 im Gemeindesaal der Stephanuskirche am Freitag, den 14. März 2014 um 18.oo Uhr

Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung 2014 entnehmen Sie bitte der gesonderten Einladung. Im Anschluss daran gibt sich König Wilhelm I. aus Anlass der Wiederöffnung des Großen Kursaals im Herbst 2013 die Ehre dem Bürgerverein Bad Cannstatt e. V. einen Besuch abzustatten. Er spricht über seine ganz persönliche Unterstützung für den bürgerlichen Brunnenverein bei der Planung und Erstellung des Gebäudekomplexes als Badeanstalt mit offener Trinkhalle und Kurhaus. 1837 erstmals eingeweiht diente das Ensemble in späteren Jahren auch Ferdinand von Steinbeis als Ausstellungsort für industrielle Neuerungen.

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“Im Glanz der Zaren“ Ausstellung im Alten Schloss Stuttgart am Freitag, den 28. Februar 2014 um 14.oo Uhr

Vielfältig sind die Beziehungen zwischen dem württembergischen Königshaus und der russischen Zarendynastie der Romanows. Fünf Frauen, vier Generationen, eine Geschichte. Die Liebe spielte ebenso eine Rolle bei den Verbindungen beider Häuser wie machtstrategische und politische Überlegungen. Katharina und Olga waren Königinnen, die durch ihr soziales Engagement bis heute im Volk präsent sind. Die einmalige und herausragende Ausstellung erzählt von Prunk und Pracht aber auch von Heimweh und Alltag, von Glaube und Mythos sowie vom regen Austausch zwischen Russland und Württemberg in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft.
Wir haben für Sie eine Führung arrangiert, die pünktlich um 14.20 Uhr beginnen wird. Treffpunkt im Schlosshof, Unkostenbeitrag € 12. Ausklang im Domcafé St. Eberhard vorgesehen.

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Bankverbindung des Bürgervereins Bad Cannstatt e. V. nach SEPA

Die Kontonummer des Bürgervereins Bad Cannstatt e. V. bei der Volksbank Stuttgart im SEPA Verfahren lautet: IBAN: DE88 6009 0100 2500 8040 03 sowie BIC: VOBADESS

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Jochen Bender liest: Tödlicher Handel – ein Stuttgart-Krimi

Der Bürgerverein Bad Cannstatt lädt ein zum Besuch der Buchwochen im Haus der Wirtschaft. Am Samstag, den 7. Dezember um 20.15 Uhr liest der Autor Jochen Bender im Buchcafé aus seinem Buch.
“Ich schreibe mit dem Ziel meine Mitmenschen zu einer kleinen, vergnüglichen Flucht aus dem Alltag zu verführen.” So schildert der sich im Stuttgarter Osten wohl fühlende Psychologe und Coach die andere Seite seines Schaffens – als Autor. Benders Bücher haben Bezug zur Stadt und an markanten Orten und Plätzen stellt er sie gerne auch vor. Ob auf der Plattform des Bahnhofsturms, am Eugensplatz oder in der historischen Standseilbahn vom Südheimer Platz in Heslach hinauf zum Waldfriedhof. „Krimi-Stadtffihrung” heißen die Touren, dabei werden Stuttgarter Örtlichkeiten aufgesucht, an denen sich auch die handelnden Personen seiner Romane bewegen. Da ist Anita Schenk, die scharfsinnige und ehrgeizige Kriminal-Hauptkommissarin mit ihrem Team. Der Kollege Roland Berger kennt dagegen auch andere Schwerpunkte in seinem Leben.
Bislang gibt es drei Krimis mit Anita Schenk. Dieser ist erschienen in der Reihe Bücher aus der Region im Verlag Oertel & Spörer Reutlingen. Direkt oder beim Buchhandel für € 9.95 erhältlich.
Wie immer haben wir einen Treffpunkt ab 18.00 Uhr im Buchcafe reserviert. Mitglieder, Freunde und interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei. Um eine kurze Anmeldung unter Tel 0711/5282346 oder Fax 0711/5281203 sowie e-mail: s.hornung-besemer@gmx.net wird gebeten.

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Der Kursaal gehört wieder Cannstatt

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